| Balanced ScoreCard |
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Bei einer BSC (“ausgewogener Berichtsbogen” ) handelt es sich um ein System von Kennzahlen, welches eng mit dem Zielsystem des Unternehmens verknüpft ist und zur regelmäßigen Überwachung des Geschäftsverlaufs dient. Die BSC enthält neben Vergangenheitszahlen auch solche, die als Frühindikatoren dienen. Die Reduktion und der ausgewogene Inhalt machen sie ideal für Führung und Kommunikation im Unternehmen!
In der Regel erfordert die Einführung einen vorherigen Strategieprozess des Unternehmens, damit das Zielsystem geklärt und bei den Beteiligten verankert wird. Die Aufnahmen der BSC Messgrößen, für die Entwicklung der Erfolgspotenziale, ist dabei sehr wichtig. Sie sind ebenfalls von strategischer Bedeutung für den zukünftigen Markterfolg!
Nutzen der BSC
Grundidee Damit sind in der BSC die 3 Haupt-Stakeholder Gesellschafter, Kunden und Mitarbeiter enthalten. Innerhalb der Felder erfolgt die Darstellung natürlich zahlenmäßig und graphisch nach:
Grundidee der BSC ist, dass es Ursache-Wirkungs-Beziehungen gibt, und die Feldinhalte, gerade bei den Prozessen, die Ursachen der späteren Ergebnisse aufzeigen. Es werden somit nicht nur Kennziffern auf der Ergebnisebene, sondern auch auf den darüber liegenden Ebenen verfolgt z.B. Aktivitäten, Potenziale.
Weitere Informationen zur Balanced Scorecard unter den Stichworten: Tipi-Modell (Ebenen und Felder)
Literatur Kaplan Robert S., Balanced Scorecard, Schäffer-Poeschel Verlag 1997 Kaplan nimmt für sich in Anspruch, die BSC 1992 erfunden zu haben.
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