| Buch "Jahreszielplanung" |
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E-Book Jahres-Zielplanung Ganzheitliche Jahresplanung - Persönlich und für das Unternehmen Schriftenreihe des Instituts für Unternehmensentwicklung, 110 S. , Preis 9,80 €
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Überblick
Erfahren Sie in einer Stunde, welchen Nutzen eine Jahreszielplanung bringt. Und beginnen Sie sofort damit...
In einem Jahr, als wichtigem Zyklus im Leben von Menschen und Unternehmen, lässt sich Vieles mit großen Wirkungen bewegen - was es um einiges wichtiger macht als den „flüchtigen" Tag. Doch ein Jahr kann auch sehr lang sein, besonders wenn man unglücklich über die Vorsätze ist, die man nicht eingehalten hat. Dann stehen gegen Ende eines Jahres meist Ziele und Wünsche genauso unerfüllt im Raum, wie eine anhaltende unbefriedigende Lebens- oder Unternehmenssituation.
Erfahren Sie jetzt den Nutzen einer Jahreszielplanung in ganzheitlicher und integrierter Form, sodass Sie Ihre eigenen Aktivitäten zielklar fokussieren und jeglicher Verzettelung und „Aufschieberitis" entgegenwirken. Lernen Sie die Techniken zur Sicherstellung der Umsetzung kennen - damit Sie ab sofort Ihre persönlichen und unternehmerischen Werte so bewusst leben, dass Sie zusätzliche wichtige Energie gewinnen. Beginnen Sie das neue Jahr diesmal mit einem unglaublichen Motivationsschub... Das Buch beschreibt sowohl die Erstellung einer Jahreszielplanung im Unternehmen als auch die Erstellung für jeden Menschen persönlich. Dies macht den Prozess wirksamer.
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Inhaltsverzeichnis 1.1. Simultane Betrachtung von Alternativen Schriftlichkeit und Vorgehensplanung Stimmen von Workshopteilnehmer 1.3. Private und Unternehmensplanung kombinieren! Ebenen der Planung - das Tipi-Modell 1.4. JZP im Kontext des Zielsystems 1.5. Wirksame Formulierung von Zielen 2.1. Ambiente der Jahreszielplanung 2.2. Rückblick auf das Vorjahr Vorjahresrückblick - Persönliche Erfolge Vorjahresrückblick - Persönliche Miss-Erfolge Vorjahresrückblick - Unternehmens- Erfolge Vorjahresrückblick - Unternehmens-Miss-Erfolge Erkenntnisse Rückblick Vorjahr 3.2. Das erste Brainstorming der JZP 3.4. Ziele auf verschiedenen Ebenen Verhaltensziele/Aktivitätenziele Liste meiner persönlichen Energiequellen 3.5. Der vorläufige Jahreszielplan 4. Vorgehensplanung - wichtige Einzelpläne 4.1. Zielplanung und Vorgehensplanung Checkliste Umsetzungsplan, Kategorie III To-Do-Liste für Gruppenarbeit/Besprechungen im Unternehmen Beispiel Umsetzungsplan, Kategorie III, Persönlich Beispiel Umsetzungsplan, Kategorie III, Unternehmen 4.3. Dauerziele (Felder mit Faktor Mensch) Beispiel persönliches Dauerziel Beispiel Dauerziel im Unternehmen 4.5. Dokumentation und Übersicht der Planung 5. Sicherstellung der Umsetzung der JZP 5.2. Monats-, Wochen und Tagesplanung Die persönliche Verbindlichkeit Verbindlichkeit und Hilfe von Partner und Gruppe 5.5. Umsetzung und Persönlichkeitsprofil 5.6. Tipps aus Praxisberichten 6.2. Lernen ist immer wieder nötig 6.3. Was kann ich gewinnen und wie ist mein Aufwand? 6.4. JZP - Visionsentwicklung - Strategie 6.5. Letzte Tipps und Perspektiven
Die Geschichte Am Anfang des Buches führt Sie eine Geschichte in das Thema ein und am Schluss erfahren Sie die Auflösung. Das Reich blühte. Es war in seiner 10-jährigen Herrschaft, die er schon im zarten Alter von 29 beim überraschenden Tod seines Vaters angetreten hatte, immer aufwärts gegangen. Doch nun wuchsen König Ludolf die Probleme über den Kopf.
Sein Schloss mit gelb getünchten Mauern lag erhoben über der Hauptstadt. Von hier konnte er überblicken, wie die Bauern fleißig auf den Äckern und Wiesen arbeiteten und wie der Verkehr mit der großen Warenfülle in die Stadt hinein- und hinaus floss. Am Hafen des großen Flusses landeten die Frachtschiffe. Die Steuern waren niedrig und doch türmten sich Münzen und Gold in seiner Schatzkammer. Eigentlich hätte Ludolf zufrieden sein können. Aber mit der wirtschaftlichen Blüte seines Reiches war auch sein Arbeitstag umfangreicher geworden. Die Königin, die er aus einem fernen südlichen Land geholt hatte, schimpfte oft darüber und die Prinzen und Prinzessinnen verlangten nach seiner Anwesenheit. Sein Leibarzt war nicht zufrieden, kritisierte seinen Bauchumfang und konnte seine Rückenschmerzen nicht lindern.
Regelmäßig hielt der König Rat mit seinem Kabinett. Sein engster Getreue Lothar führte meist das Wort und sprach von besserer Planung und mehr Organisation. „Planung ist der Entwurf der Ordnung, Organisation der Vollzug der Ordnung", predigte er lautstark. Und so wurde geplant und organisiert. Dickbändige Folianten nahmen die Ausarbeitungen des Rates auf. Zahlen über die Wirtschaftsströme wurden von kundigen Schreibern erfasst und verdichtet. Saubere Tabellen, auf kostbares Büttenpapier geschrieben, wurden dem König zur Entscheidung vorgelegt. Da war die Höhe der Weizenernte genauso geplant wie die Abgaben der Händler, das Einkommen des Volkes, der Haushalt des Hofes und die Höhe des Staatsschatzes.
Doch die Klagen seiner Familie riss nicht ab. Stela, seine geliebte Königin, sprach ein- ums andere Mal: „Ich liebe dich so sehr, mein Schatz. Ich vermisse dich tags und nachts, doch du denkst mehr an diese verdammten Zahlen als an mich. Meine schöne weiße Haut, die du immer so attraktiv fandest, verwelkt ohne die Massage deiner Hände. Aber du musst mich mit Bewusstsein berühren, nicht mechanisch. Nicht dabei auf die Uhr schauen."
Auch sein Rücken wollte nicht verstummen und erinnerte ihn fast jede Nacht durch Unterbrechungen des Schlafes, dass irgendetwas nicht in Ordnung sei. „Zahlen und Planung sind nicht die Lösung für mich", dachte der König. Vor seinem inneren Auge sah er das Bild, wie er früher Hand in Hand mit Stela durch den Wald gewandert war. Wie er noch Zeit für die Liebe hatte und sie unter der großen 100-jährigen Buche auf sauberem grünem Moos auslebte und dabei den ersten Prinzen zeugte.
König Ludolf seufzte. Was hatte sich doch alles verändert, seitdem er damals die Regierungsgeschäfte übernahm. Die Welt war nicht mehr dieselbe. Technische Erfindungen veränderten sie, machten die Informationsströme schneller, den Warenaustausch intensiver, die Landwirtschaft produktiver und die Teller der Edelleute voller mit Fleisch und den neuen runden Erdäpfeln. Dazu dieses braune Getränk, das so gut schmeckte. Die vielen Informationen, was in der Welt alles geschah und entdeckt wurde. Er konnte kaum genug davon bekommen.
Sein Ratgeber Lothar, Schatzmeister und Freund, trat zu ihm. Er war in kostbaren roten Samt gekleidet, der auch bei ihm den Bauchansatz nur wenig verdecken konnte. „Ich habe Euch seufzen gehört, mein König. Was kann ich für Euch tun?" „Ach mein getreuer Lothar. Mir wird das alles zu viel mit dem Wachstum. Irgendwie ist das blutleer. Was soll das Ganze? Wir können doch nicht mehr als die Teller leeressen und schön wohnen. Ich kann das Schloss nicht größer machen und noch mehr Bedienstete einstellen. Die Hähne im Bad sind schon aus Gold und das Wasser fließt warm, wenn ich seines bedarf."
Der getreue Lothar hatte selbst keine Idee, was zu ändern war. Aber er versprach, sich dafür umzuhören.
Mehr wird sich Ihnen mit der Lektüre des Buches erschließen. Welche Lösung kann der König finden? Kann er eine Schneise in seinen Wald voller Probleme schlagen und zur Wurzel vordringen? Wie kann er klare Ziele finden, die ihm die Energie zur Umsetzung vermitteln?
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