Erfolgsforum gesundes Schlafen

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Gesunder Schlaf – natürliche Regeneration für Körper und Geist

 

Es geht an diesem Abend
- um die Integration von Schlaf und Chronobiologie.
- darum, dass in allen Lebensstilbereichen (Wohlfühlgewicht, Training, Stressmanagement) Ziele besser erreicht werden, wenn wir ausgeschlafen sind.
- um neuste Erkenntnisse über das Schlafen.
- darum, dass Sie Impulse für gesundes Schlafen erhalten.

 

Ihr Nutzen des Abends

- Sie erfahren wahrscheinlich Dinge über das Schlafen, die Sie noch nicht wussten
- Sie nehmen umsetzbare, natürliche Strategien mit, die Ihren Schlaf erholsamer werden lassen.
- Sie erhalten Impulse, wie Sie Ihren Schlaf und Chronobiologie in Ihr Business einbauen können und die Motivation, mehr auf sich selbst zu achten

 

Referentin Ulrike Jung, Gauting,   www.vita-pad.de
Zeit Donnerstag 14.3.2019 von 18 bis 20 h, danach beginnt ein unter-uns Teil mit Mitgliedern der GABAL e.V.  bis 21 h
Ort 81241 München-Pasing, Bäckerstraße 14, MVHS Pasing, Raum 119
Orga-Pauschale  30 € für Gäste, für Mitglieder von GABAL und Strategieforum 15 €, GfA-Mitglieder kostenlos
Anmeldung  per formlose Mail. Kostenloses Storno bis 36 Stunden vor Beginn, danach 50 %.

 

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Referentin Ulrike Jung

Ulrike Jung -300

 

Weitere Informationen zum Inhalt

Erholsamer Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für seelische und körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Oft wird jedoch besonders von leistungsbereiten und aktiven Menschen der Schlaf als Zeitverschwendung abgetan. Eine Einschätzung, die nicht nur selbstschädigend ist, sondern auch die Arbeitsleistung beeinflusst.

Wenn gestörter Schlaf und Stress eine Koalition eingehen

Der häufigste Grund für nicht durch Krankheit bedingte Ein- und Durchschlafstörungen ist Anspannung durch am Tage nicht verarbeitete Stresssituationen. Damit einher geht oft die spätabendliche Nutzung von Blaulicht emittierenden elektronischen Geräten zur Erledigung von dringender Arbeit oder zu privaten Zwecken. Da das blaue Licht die Melatoninproduktion hemmt, kommt ein weiterer Faktor hinzu, der die Einschlaflatenz verlängert. So verbinden sich die am Tage erzeugte Unruhe und Anspannung mit einer unzureichenden Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zu einem sich immer wieder verstärkenden Kreislauf, den es zu durchbrechen gilt.

Gesunder Schlaf als Jungbrunnen

Wie wichtig der Schlaf für unser Wohlergehen ist, bestätigen Schlafforscher weltweit. Alle biologischen Regelprozesse werden durch den Schlaf harmonisiert, unterstützt oder überhaupt erst möglich.

Im Tiefschlaf wird das für Zellreparatur, Zellerneuerung, Muskelaufbau und das Immunsystem unentbehrliche Wachstumshormon Somatropin ausgeschüttet. Abfallprodukte aus dem Hirnstoffwechsel werden über das glymphatische System abtransportiert. Wir konsolidieren im Schlaf unser Wissen. Der Begriff „Lernen im Schlaf“ ist deshalb berechtigt. Verschiedene Schlafphasen festigen unterschiedliche Gedächtnisinhalte.

Nachts arbeiten die Mitochondrien, die Kraftwerke in unseren Zellen, besonders intensiv. Zu wenig Tiefschlaf schwächt die Mitochondrien, die dann nicht ausreichend ATP produzieren, den Kraftstoff, den wir für alle Lebensvorgänge brauchen. Das Ergebnis können Leistungsabfall, erhöhte Infektanfälligkeit oder Erschöpfungszustände sein.

Wie kann man selbst etwas für den erholsamen Schlaf tun?

Schäfchenzählen und Aktionismus helfen meistens nicht. Auch Schlafmittel sind keine Dauerlösung. Schlechter Schlaf ist häufig das Ergebnis von schlechten Gewohnheiten. Gewohnheiten, deren Auswirkungen auf den Schlaf uns oft nicht bewusst sind. Das Vorgehen in drei Schritten ist deshalb sinnvoll:

  1. 1.Eignen Sie sich geprüftes Wissen über den Schlaf an
  2. 2.Werden Sie zum Experten in eigener Sache und objektivieren Sie die Schlafstörungen.
  3. 3.Wenden Sie die natürlichen Strategien für erholsamen Schlaf an, die Ihnen persönlich Nutzen bringen und sich leicht in Ihre Lebensrealität integrieren lassen.

Der Schlaf sollte sogar ein Kernelement im BGF werden

Die Einstellung, dass der Schlaf ausschließlich zur Privatsphäre des Menschen gehört, verkennt die Zusammenhänge zwischen dem Schlaf und allen anderen Lebensstilbereichen. Besonders wirksam ist die Kombination von verhaltenspräventiven und verhältnispräventiven Maßnahmen. Bisher verfügen nur knapp 10% der Unternehmen über Angebote zum Schlaf, wie eine kürzlich durchgeführte Befragung von 825 Organisationen zeigte. Hier ist also noch viel Luft nach oben, um das Potenzial des erholsamen Schlafes als Erfolgsfaktor für Beschäftigte und Unternehmen zu nutzen.

 

 

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