Operativer u. strategischer Engpass

Unterschied operativ und strategisch
Der operative Engpass ist der im Unternehmensalltag sichtbare Engpass, z. B. Liquidität oder Umsatz.
Der strategische Engpass, auch Minimumfaktor genannt, ist der Engpass der in Wirklichkeit am Wachstum hindert. Es wird nur selten rein extern zu suchen sein und liegt meist in Denkmustern und Strategien
im Unternehmen selbst. Insofern passt die Bezeichnung interner Minimumfaktor gut. Er ist die Ursache, die hinter den Symptomen (Schwachstellen) liegt.
In der Regel ist der strategische und der operative Engpass nicht derselbe. Wir erleben oft in unseren Strategieprozessen
, dass unsere Kunden und die Unternehmen, zu Beginn andere Engpässe als relevant nennen. Bei der tieferen Arbeit ergibt sich jedoch oftmals etwas anderes.

 

Engpass beim Kunden - Beispiel
Der Engpass, der unsere Kunden am meisten an ihrer Entfaltung hindert ist der externe Minimumfaktor. Dabei ist zu beachten, dass deren Bewusstsein des eigenen Engpasses oftmals unvollständig ist. Das unvollständige Denken der Kunden über den eigenen Engpass löst schneller Kaufentscheidungen aus. Trotzdem wird unsere Unternehmensstrategie auf Dauer erfolgreicher sein, wenn wir mit unseren Leistungen und Produkten dem Kunden ernsthaft bei ihrer Entwicklung helfen. Wir wollen den zwingenden Nutzen bieten! Das ist der Hauptfaktor unserer eigenen erfolgreichen Einzigartigkeit.
Es geht Ihnen mit Ihren Kunden genauso, wie uns als Institut mit unseren Kunden!

 

Persönlicher Engpass
Nicht nur Unternehmen, auch Menschen haben Engpässe und davon wiederum meistens einen besonders hinderlichen, eben den strategischen Engpass. Dieser Haupt-Engpass liegt dabei oft noch nicht einmal in sachlichen Fähigkeiten, wie z.B. die Beherrschung einer Sprache, sondern in einem hindernden Denkmuster. Das kann z.B. sein: Ich bin nicht sprachbegabt, das schaffe ich nie, die anderen sind besser etc.

 

Das Institut unterstützt und begleitet Sie bei der Ermittlung der Engpässe

mit Strategischen Workshops und Coaching, um vor allem den strategischen Engpass des Unternehmens zu entdecken.

 

Weitere Informationen operativen und strategischen Engpass unter den Stichworten

Strategieprozess

Einzigartigkeit

EKS-engpasskonzentrierte Strategie

Stärken

Denkmuster

Schwachstellenanalyse

 

Literatur
Seiwert Lothar J. , Geffroy Edgar K., Friedich Kerstin, Das neue 1x1 des Erfolgs, EKS-Erfolg durch Spezialisierung, GABAL-Verlag Offenbach
Dies ist die derzeit verfügbare kürzeste Darstellung der
EKS (engpasskonzentrierten Strategie nach W. Mewes). Erklärt das Prinzip dieser Methode zur Strategiefindung, die ihr den Namen gegeben hat. Mit ausführlichen Checklisten für die Herausarbeitung der Kundenengpässe.

Mann Rudolf, Das Ganzheitliche Unternehmen, Die Umsetzung des Neuen Denkens in der Praxis zur Sicherung von Gewinn und Lebensfähigkeit, Schäffer- Poeschel Verlag
Beschreibt sowohl den Prozeß der Visionsfindung als auch die Arbeit auf den verschiedenen logischen Ebenen der Gestaltung und Veränderung. Basiert auf den EKS-
Grundgedanken von W. Mewes und liefert ein Werkzeug, den strategischen Engpass des Unternehmens herauszufinden.

 

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