Persönliches Wachstum

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Tagesseminar

Widmen Sie einen vollen Tag direkt Ihrer persönlichen Energie und Ihrem Persönlichen Wachstum!

Sie lernen die Ressourcen kennen, die Ihnen im Leben zur Verfügung stehen und die es auszubauen gilt. Ressourcen sind zunächst unser Repertoire von Handlungsmöglichkeiten, aber auch Personen, Objekte, Tätigkeiten und Rituale, die uns Kraft geben.

Dabei stoßen wir natürlich auf Ihren inneren Engpass, der Sie bei der Ausübung Ihrer Stärken hindert. Und Sie beschäftigen sich mit den inneren Glaubenssätzen (manche würden sagen: den inneren Schweinehund ISH), die sie dabei behindern - und wie sie diesen ausweichen bzw. sie überwinden. Oft kann schnell nach der Erkenntnis eine Löschung erfolgen.

Es geht an diesem Tag des Persönlichen Wachstums nicht um Mühsal und Stress, sondern um Ihre Freude und Leidenschaft.

Durch den Tag führt Sie das Modell der 4 Energiequellen: Körper (physisch), Geist (psychisch), Gefühle (emotional) und Spirit (sinngebend) und 8 Ebenen mit Moderator und Seminarleiter Dr. Rudolf Müller.

Je nach Wetter gehen wir zwischendurch natürlich mal raus und sorgen für Energie aus der Natur.

Termin

Samstag 25.8.2012

 

Was ist Persönliches Wachstum?

Eine erste Definition könnte lauten: Beim Persönlichen Wachstum geht es um die Erweiterung der Handlungskompetenz, also darum, dass man Dinge tun kann, die man vorher nicht konnte.

 

Beispiele von Persönlichem Wachstum

1. Beispiel

Nicht das Lernen einer neuen Fremdsprache ist Persönliches Wachstum, sondern das Ausmerzen des Glaubenssatzes "Ich kann keine Sprachen lernen". Entweder geschieht Persönliches Wachstum dabei vorher, indem ich das Denkmuster aufgebe oder während des Sprachenlernens durch das Tun und den Erfolg, der sich dabei einstellt

 

2. Beispiel

Das Ändern von Glaubenssätzen und das Lernen von Methoden sind jeweils und auch in Kombination nicht schon an sich Persönliches Wachstum. Sie sind nur der Weg dahin. Das Ergebnis, was sich einstellt, ist eine Offenheit des Handlungsspielraumes. Auf der Ebene des Könnens.

 

3. Beispiel

Eine Psychotherapie kann Persönliches Wachstum bewirken, indem innere Blockaden aufgelöst werden, so dass sich neue Handlungsmöglichkeiten auftun.

 

4. Beispiel

Persönliches Wachstum geschieht viel durch Offenheit, sich einlassen zu können (d.h. letztlich wieder innere Schranken abzubauen). Dies kann bei jungen Menschen vor allem durch Vorbilder geschehen. Dies wird vor allem bei der (sportlichen) Jugendarbeit sichtbar: Viel geschieht bei den Jungen (oder auch Mädchen) alleine dadurch, dass der Trainer/die Trainerin da ist und "etwas" vorlebt, so den Raum für tiefen Austausch schafft, so dass die Jugendlichen merken, dass es den anderen genauso geht. Durch die dabei entstehende Betroffenheit geschieht Persönliches Wachstum: Die Frauen/Männer sind selbst-sicherer, gehen neue Wege, die sie vorher vielleicht gesehen haben, sich aber nie getraut hätten, weil es un-normal gewesen wäre. Es ist das Finden von sich selbst, der eigenen Macht, dem Vertrauen in sich durch sich. Mit Azubis in Unternehmen könnte dies bei guter Betreuung ähnlich verlaufen.

 

Die Ebenen

Beim Persönlichen Wachstum kommen 3 Ebenen des Tipi-Modells ins Spiel:

 

Wollen Dürfen Können
Das ist die Ebene der Werte. Wenn man z.B. erkennt, dass die Kommunikation mit anderen Menschen wichtig ist, dass man auf diese Rücksicht nehmen muss etc. Das ist die Ebene der Überzeugungen und Glaubenssätze. Meist sind es hindernde Glaubenssätze, z.B. „ich kann keine Sprachen lernen“, oder „andere interessieren sich nicht für meine Meinung“.

Das ist die Ebene der Fähigkeiten, Stärken, Kompetenzen.

Das können z.B. Sprachen sein, auch Kampfkunst (die Selbstsicherheit gibt), die Ausdrucksweise beim Sprechen inkl. Tonfall und Gestik.

 

Kategorien des Wachstums

Das Wachstum äußert sich meist in der der rechten Spalte, in den Kompetenzen, im Können.

Für mich ist Persönliches Wachstum etwas, was sich auf die Stärken den Menschen bezieht. Hier kommt also schon der Begriff der Stärken rein, der von Ressourcen und Potenzialen ggf. abgegrenzt werden muss. Stärken grenzen sich von Nicht-Stärken (H. Wagner) ab. Bei Eigenschaften ist die Polarität von Bedeutung, d.h. es gibt für alle Eigenschaften ein zuviel - das werden dann die Schwächen. (Entwicklungsquadrat, Schulz von Thun) Ein Wachstum würde hier in der Möglichkeit der Flexibilität (auch ein NLP-Begriff) bestehen, des gesunden Pendels zwischen Eigenschaften, die in der jeweiligen Situation gebraucht werden.

Bei Kenntnissen und Fähigkeiten ist ein ständiger Zuwachs möglich.

 

Jetzt entsteht wieder die Frage: Wie ist Persönliches Wachstum dann erkennbar. Manchmal durch einen Test direkt auf der Stärkenebene (z.B. einen Sprachtest), meist aber mehr durch die Beobachtung von Handlungen, also im Tipi-Modell auf der Verhaltensebene.

Oder beim Verkaufen: auf der Ergebnisebene.

 

Kategorien von Stärken

Wir unterscheide in dem Buch „Der Turnaround" 6 Basisstärken als Grundlage für den Lebenserfolg. In Anlehnung an Gardners multiple Intelligenzen und die Diskussion um den EQ nenne ich sie

1.Gesundheitsintelligenz

2.Emotionale Intelligenz

3.Finanzintelligenz

4.Zeitintelligenz

5.Lernen/Veränderungen

6.Ausdauer

 

Wege zum Persönlichen Wachstum

  • Aus Veränderungen, Akzeptanz, Verarbeitung (das Schicksal stellt uns vor Herausforderungen)
  • Aus der eigenen Lebensvision, aus Zielen
  • Aus der Reife im Alter (Eriksson-Modell der psychosozialen Entwicklung)

Bewusste Steuerungsmöglichkeiten für die Arbeit an dem eigenen Persönliches Wachstum sind:

a)Reines Lernen bei einigen dieser Intelligenzen, z.B. Fakten über Finanzen, Zeitmanagement etc.

b)Arbeit an den Glaubenssätzen, wobei der tiefste GS, der dabei eine Rolle spielt: warum sind wir auf der Welt? Etwa um darin zu lernen?

Die Arbeit des Instituts am Persönlichen Wachstum

Dies ist ein Versuch, einen sehr komplexen Begriff abzuhandeln. Die Arbeit des Instituts hat genau Persönliches Wachstum jedes Teilnehmers auch in den firmeninternen Workshops zum Ziel.

Weitere Stichworte zum Persönliches Wachstum auf dieser Website

Ebenen (Tipi-Modell mit Feldern)
Basisfähigkeiten
Zukunftsfähigkeit
Stärken
Denkmuster
Werte
Personalentwicklung

 

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